Freitag, November 17, 2006

zu lang für kommentar

wie's aussieht werde ich nächstes jahr leider nicht auf die kje-missions-oder-auch-nur erholungs-freizeit mitfahren können :( es war schon dieses jahr sehr knapp mit meinen zwischenprüfungen und bei den abschlussprüfungen kann ich mir so einen stress nicht mehr leisten.

trotzdem erlaube ich es mir, ein paar kommentare zur organisation abzugeben.
zum einen zur frage, wer mitfahren soll. ich denke, das muss man wieder davon abhängig machen, wie man zum ausflugsort kommt. wenn mit eigenen autos gefahren wird, muss ja immer darauf geachtet werden, dass genügend fahrer da sind. vor allem wenn es eine längere strecke ist. da können dann einfach nicht so viele mitfahren, die keinen führerschein haben. es sei denn man mietet busse, das wäre auch eine überlegung wert, wenn viele jüngere mitwollen. das ist dann aber wieder eine kostenfrage und man muss schauen, ob sich das auch jeder, der mit will, leisten kann.
also: entweder genügend fahrer, oder eine günstige möglichkeit, busse zu mieten.

zur art der freizeit (missionarisch oder nicht): ich denke, so eine freizeit sollte nicht egoistisch geplant werden. natürlich soll es auch eine gelegenheit für die gruppe sein, aufzutanken, sich auszutauschen und einander besser kennenzulernen. aber, mal ehrlich, wie gelingt das besser, als wenn man gemeinsam etwas für andere tut? ich denke, missionarische aktionen sind (auch über ihren nutzen für die anderen hinaus) sehr erbauend, stärkend und lehhreich für diejenigen, die sie ausführen. und dabei muss es gar nicht dazu kommen, dass man irgendwelche vorträge hält, Bibeln oder flyer verteilt. mann kann z.b. auch irgendetwas ganz praktisches machen. in rumänien sind viele jugendgruppen an die donau gefahren, um nach den überschwemmungen beim wiederaufbau zu helfen. dabei ergibt sich garantiert die möglichkeit, ganz praktisch den glauben auszuleben und den menschen von Jesus zu erzählen. man wird, denke ich, bestimmt gefragt, warum man das denn macht, so ganz ohne geld. und das ist ein hervorragender anknüpfungspunkt. nun müsste man nur herausfinden, wo man mithelfen kann. das dürfte nicht sehr schwer sein, weder in deutschland selber, noch im ausland.

das wäre meine meinung zu diesem thema, macht euch mal gedanken darüber...

ines

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