Montag, Januar 29, 2007

Eine kurze Zusammenfassung

Einen wunderschönen GUTEN MORGEN! an alle, die gestern bei der KJE-Fahrtbesprechung nicht anwesend waren, bzw. auch an alle anderen, die regelmäßig hier vorbeischaun.
Schade, dass gestern nicht alle da sein konnten, ob es aus zeittechnischen Gründen oder Desinformation war ist eine andere Frage.
Dennoch sollten alle die Ergebnisse unserer stundenlangen und angeregten Diskussionen erfahren können und somit werde ich kurz berichten.
Das erste Problem, das uns beschäftigt hat, ist unser Reiseziel, einige von uns haben sich dafür ausgesprochen, dieses Jahr erneut nach Rumänien zu fahren.
Der Grundgedanke war, unsere Absicht, die Fahrt sowohl als Urlaub für uns selbst, als auch als missionarischen Einsatz zu nutzen. Da das Sprachenproblem hier nicht gegeben ist und wir evtl. auch alleine vor Ort zurechtkommen könnten spricht einiges dafür.
Letztes Jahr haben wir einen kleinen Einblick in die rumänische Kultur bzw. Lebensart bekommen, allerdings gab es auch manche, die sich einen intensiveren Kontakt zu den Menschen dort gewünscht hätten, was so auch realisiert werden könnte.
Obwohl ein Großteil von uns gestern für diesen Vorschlag war, haben wir trotzdem entschieden uns jetzt noch nicht festzulegen, um so denjenigen, die gerne ein neues Land kennenlernen würden die Gelegenheit zu geben, bis zum nächsten Sonntag Informationen zu sammeln und andere Alternativvorschläge zu machen.

Weitere Fragen waren die Kosten und der Reisetermin, wobei wir uns bei den Kosten auf einen Betrag von 250 € festgelegt haben. Da im Augenblick kein konkretes Land und auch keine Unterkunft festgelegt ist, war dies lediglich eine grobe Einschätzung der vorraussichtlichen Kosten.
Reisedatum wird der 15. August - 29. August sein.
Die Teilnehmeranzahl wird sich dann an den Fahrmöglichkeiten ausrichten, da wir wahrscheinlich aus Kostengründen mit eigenen Autos fahren müssten.
Altersgrenze: 14 Jahre und die Teilnehmer beschränken sich auf unsere Gemeinde bzw. Leute, die uns bekannt sind.

Die organisatorischen Dinge werden wieder, wie auch letztes Jahr von verschiedenen Teams koordiniert und geplant. Wir haben gestern eine erste grobe Einteilung der Aufgabenberreiche festgelegt.
Leitung/ Mission/ Andachten/ Programm/ Kasse/ Essen/ Sanitätsdienst

Ich hoffe nichst wichtiges vergessen zu haben, wenn doch, bitte ich um Ergänzungen.

Da weder das Reiseziel, die konkreten Aufgaben vor Ort noch die Leitung der Fahrt festgelegt sind, sollten wir diese Woche, bis wir uns Sonntag wieder treffen, intensiv fürs Gebet nutzen und Gott um Führung und die richtigen Entscheidungen bitten.

vielen Dank für eure Aufmerksamkeit....

Anita

Dienstag, Januar 23, 2007

Gebet....


:) Ich poste auch mal einen Liedtext.....
und nein :) meine Sicht ist nicht von tränen verschleiert :)
aber ich finde den text echt gut.....sofort zu IHM, nicht erst selber probieren, sondern gleich zum chef.....ich verweise hier nochmal auf:

http://kje-travel-board.blogspot.com/2006_12_17_archive.html

die geschichte von dem Baumwollarbeiter....
und ich denke noch an das Lied: jesus zu dir kann ich so kommen wie ich bin....
! aber ich muss nicht so bleiben wie ich bin!


Schick dein Gebet zum Himmel,
warte nicht länger bis zuviel Zeit vergeht.
Schick dein Gebet zum Himmel,
warte nicht länger – er versteht.


Trübe Gedanken nebeln dich ein,
so viele Schranken schränken dich ein.
Bist dein Hoffnung los, hoffnungslos,
aussichtslos, Nerven liegen bloß.
Tränen verschleiern deine Sicht,
Stück für Stück weicht das Licht.

Schick dein Gebet zum Himmel,
warte nicht länger bis zuviel Zeit vergeht.
Schick dein Gebet zum Himmel,
warte nicht länger – er versteht.


Deine Füße schwer wie Blei,
dein Herz in Ketten, du bist nicht mehr frei,
Chaos der Gefühle, völlig verwirrt.
Bist irritiert – hast Dich verirrt.
Tränen verschleiern deine Sicht,
Stück für Stück weicht das Licht.

Geschwister

Wißt ihr, gestern abend ist mir mal wieder bewusst geworden, wie cool es ist und wie dankbar wir dafür sein können uns, als Geschwister im Herrn, zu haben.

Ich dachte nämlich wieder mal daran als ich in Rumänien draußen so im Gras saß, und betete und die Ramona kam und fragte ob alles ok ist und so. Und ich dann gesagt habe, dass ich nur bete. Was ich sagen will ist, dass man, von anderen, wie eben z. B. der Ramona, net irgendwie schief angeschaut wird oder sogar über einen gelächelt wird, wie das eben leider auch bei Freunden, die Jesus nicht gehören, vorkommen kann.

Ganz im Gegenteil, der andere betet sogar für oder mit einem, wenn es ein Problem ist oder man ihn bittet. Das ist doch total cool und fast unglaublich, dass Menschen, die so eigentlich nicht verwandt sind, ja, noch vielleicht net einmal so groß miteinander etwas zu tun hätten, durch Jesus doch so verbunden sind oder sein können.

Weswegen es wichtig ist, finde ich, als Geschwister im Herrn immer mehr zusammen wachsen zu wollen, und dies auch mit Gottes Hilfe (wo es auch im richtigen Maß ist, so dass man net von jemanden total abhängig wird, sondern nur von Gott) zu tun, auch wenn dass vielleicht net immer leicht ist.

Mo

Montag, Januar 22, 2007

Friede

Ich musste in den letzten Tagen an ein Lied denken, dass ihr vielleicht auch kennt. Nachdem ich Markus neuesten Post gelesen habe, dachte ich mir, dass Lied passt gut dazu. Hier der Text:


Wie ein Strom von oben ,
aus der Herrlichkeit ,
fließt der Friede Gottes
durch das Land der Zeit.

Tiefer, reicher, klarer
strömt er Tag und Nacht
mit unwiderstehlich
wunderbarer Macht.

Friede meines Gottes,
stille, tiefe Ruh,
all meine Sorgen,
alles deckst du zu.

(Frances Rideey Havergal )

Ich finde, vor allem die letzte Strophe drückt sehr gut aus, was Paulus den Phillipern in Kapitel 4 schreibt:

6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; 7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.

Das ist es, was ich mir wünsche. In jeder Situation, sei sie auch noch so schwer zu ertragen.


Sonntag, Januar 21, 2007

Hiob und Paulus


Also was ich eine gute Frage finde: Wann wächst man......? Durch was?
..............
....................
.............................
Wie reagiert man auf dieses Leid?
In den meisten Situationen sieht mans nicht und/oder vergisst ständig und immer wieder das Ergebniss. Ich denke an zwei verschiedene dinge: Hiob und Paulus.
zuerst Hiob:
Hiob 23:8 Siehe, gehe ich vorwärts, so ist er nicht da; und rückwärts, so bemerke ich ihn nicht;
Job 23:9 zur Linken, während er wirkt, so schaue ich ihn nicht; er verhüllt sich zur Rechten, und ich sehe ihn nicht.
Hiob 23:10 Denn er kennt den Weg, der bei mir ist; prüfte er mich, wie Gold würde ich hervorgehen.
Hiob 23:11 An seinem Schritte hat mein Fuß festgehalten, und seinen Weg habe ich beobachtet und bin nicht abgebogen;
Hiob 23:12 von dem Gebote seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die Worte seines Mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen Vorsatz.
Am Ende belohnt Gott ihn für sein Festhalten an IHM.
Vielleicht sehen wir Gott manchmal nicht im Leid.....wie Hiob sagt:...so bemerke ich ihn nicht....


Das zweite: Paulus sagt in römer 5,1-6:

Rom 5:1 Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
Rom 5:2 durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in welcher wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.
Rom 5:3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Trübsale, da wir wissen, daß die Trübsal Standhaftigkeit bewirkt,
Rom 5:4 die Standhaftigkeit aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden,
Rom 5:5 denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
Rom 5:6 Denn Christus ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.

Um zusammenzufassen:
Hiob war Kraftlos und er hatte nichts mehr, noch nichtmal Hoffnung....doch eines hatte er noch und das war sein Vertrauen und Festhalten an Gott, obwohl er ihn nicht gesehen hat, ist er nicht weggelaufen.
Paulus sagt, wir können uns sogar rühmen, im Leid, weil wir dadurch wachsen bzw lernen.

Ich finde die zwei arten echt beeindruckend.....an Gott festhalten.........und sogar froh sein nicht über aber in Leid.





m.d.k.

Mittwoch, Januar 17, 2007

Da war noch was, aber ich weiß nicht mehr, was da war.

Ein kurzes Stichwort und jedem ist überlassen den Gedanken weiter zu führen, darauf zu reagieren oder ihn dezent, und in dem völligen Wissen, des somit verbundenen Verlustes einer eigenen Meinung zu ignorieren.

KJE-Fahrt Sommer 2007

vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Anita

Also....

...ich wollt auch noch mal loswerden, dass des net stimmt, dass hier nur hauptsächtlich Markus-d.-Gr. und Markus-d.-Kl. reinschreiben. Ich schau auch regelmäßig vorbei und schreib rein (nur halt net sooooooooo oft :@) , aber jetzt zum Beispiel. *g*

Hab für mich grad - erst heute am 17. Januar 2007 - so richtig des mit den Comments entdeckt, oder ich hab total vergessen, dass es die ja auch noch gibt.....
Jedenfalls hab ich endlich die Email-Adresse v. Luciano und Ellen, und dass, obwohl ich sie scho Anfang Dez. hätte haben können, weil sie da nämlich die Anita (vielen Dank liebe Anita! :@) bereits als Comment reingeschrieben hatte.

Irgendwie lustig.....

So, jetzt wisst ihr auch was für ne Entdeckung ich heute gemacht hab.... *g*

Bis bald.

Mo
(Mo is mein (Salomé) Spitzname, mit dem ich ab jetzt unterschreib, nur damit ihr bescheid wisst und net denkt jemand völlig fremdes hat sich hier eingeschlichen... :@)

Montag, Januar 15, 2007

David und Goliath....



1Sa 17:37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.
1Sa 17:38 Und Saul sprach zu David: Gehe hin, der HERR sei mit dir! Und Saul zog David seine Kleider an und setzte ihm seinen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm seinen Panzer an.
1Sa 17:39 Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und fing an zu gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht also gehen, denn ich bin's nicht gewohnt, und legte es von sich
1Sa 17:40 und nahm seinen Stab in seine Hand und erwählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in seine Hirtentasche, die er hatte, und in den Sack und nahm die Schleuder in seine Hand und machte sich zu dem Philister.

Es gibt 2 dinge, die ich an diesem text spontan echt gut finde.....
das erste:
kennen einige schon (das richtet sich vor allem an prüflinge oder welche unter euch, die in schwierigkeiten sind): Gott hat uns schon durch andere Dinge geführt, warum sollte er nicht jeden Schritt mit uns sein und uns helfen....
und der zweite punkt: Wieviel Rüstung nimmt David mit......krass oder?!
und wieviel bzw wie wenige Steine nimmt er mit.....?!
noch krasser wie ich finde......also ich glaub ich hätte einen ganzen rucksack vollgepackt.....
David hatte ein gutes Herz und vertraute ganz auf Gott ohne sich reserven offen zu halten.
Er ist echt ein gutes Vorbild (nicht in der Sache mit Batseba ;) ....),
denn seine Stärke kam nicht von alleine sondern seine Stärke kam aus Glaube, Hoffnung und Vertrauen hoch drei.....
1.sam 30,6 David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott,...

Gott war nicht nur mit David......er ist es auch mit uns......wieviel trauen wir ihm zu.....wieviel überlassen wir ihm.....
(aber hey "nicht lernen" gilt nicht, denn faulheit wird nicht belohnt... ;) )
also alles Gute und bis bald.... :)

ciao

(ach ja dieses Bild ist von ratner oder so.....nur um den copyright rechten nachzukommen :)) )

m.d.k.

Samstag, Januar 13, 2007

technisches

also, um mal auf Julias anfrage von vor ein paar tagen zu antworten (und mich gleichzeitig schon wieder vor der arbeit, die ich eigentlich tun sollte, zu drücken - aber das ist ein anderes thema):
die einzige lösung des blog-problems sehe ich darin, den gesamten blog auf ein neu erstelltes konto zu verschieben.
denn zur zeit hat eben jeder, der sich beim kje blog anmeldet, auch zugriff auf Julias eigenen blog, und ich weiss nicht, ob ihr das so passt ;)

wenn also bedarf da ist (also Julia darum bittet) und eine mehrheit von euch einverstanden ist, könnten entweder Jona, Julia oder ich dieses manöver vornehmen, denn zur zeit hätten nur wir drei, in unserer eigenschaft als administratoren, die möglichkeit das zu tun.

ich bitte also hiermit um meinungen, vor allem aber um Julias meinung, denn um ihr konto geht es schließlich.

und nun wartet arbeit auf mich.

wünsche euch ein wunderschönes wochenende.

wink mit dem zaunpfahl

markus (m.d.k), eigentlich könnten wir gleich einen privatblog aufmachen, denn außer uns beiden beteiligt sich hier in letzter zeit eh keiner mehr am "gespräch". dabei sind wir doch nicht die einzigen studenten ;) und sooooo viel mehr freizeit als die anderen haben wir auch nicht, denn prüfungen müssen wir auch schreiben...

Freitag, Januar 12, 2007


m.d.k.

Donnerstag, Januar 11, 2007

Herr, ich komme zu Dir
und ich steh vor Dir so wie ich bin.
Alles, was mich bewegt, lege ich vor Dich hin.

Herr, ich komme zu Dir
und ich schütte mein Herz vor Dir aus.
Was mich hindert, ganz bei Dir zu sein, räume aus !
Meine Sorgen sind Dir nicht verborgen, du wirst sorgen für mich. Voll Vertrauen will ich auf Dich schauen. Herr, ich baue auf Dich !
Gib mir ein neues, ungeteiltes Herz.
Lege ein neues Lied in meinen Mund.
Fülle mich neu mit deinem Geist,
denn Du bewirkst ein Lob in mir !


Welch tiefes Gebet kann das sein.
Es gibt definitiv nichts wichtigeres als ganz bei IHM zu sein.
"Was mich hindert, ganz bei Dir zu sein, räume aus !" Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach.(Mar 14:38 "Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung kommet; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach." sagt Jesus im Garten)
Obwohl wir es eigentlich wollen, tun wir so oft nicht, was wir sollen. Wir sollen mit ganzem Herzen danach streben. Jesus wird uns nicht enttäuschen, obwohl wir ihn so oft enttäuschen. Das war heute mein Gedanke, als ich vor Sorgen, wegen den Klausuren ab Montag, heute ganz gestresst heimgelaufen bin...... Gott gibt Ruhe und sie wird einkehren, sobald ich tue was ich tun kann und ihm den Rest überlasse in diesem Bereich.

Ich such gerade eine Stelle und finde anstatt dessen immer die Worte seid nüchtern und wachsam.
wer das mal lesen will :)
epheser 5

und

1Pe 5:6 So demütiget euch nun unter die mächtige Hand Gottes, auf daß er euch erhöhe zur rechten Zeit,
1Pe 5:7 indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.
1Pe 5:8 Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
1Pe 5:9 Dem widerstehet standhaft im Glauben, da ihr wisset, daß dieselben Leiden sich vollziehen an eurer Brüderschaft, die in der Welt ist.
1Pe 5:10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
1Pe 5:11 Ihm sei [die Herrlichkeit und] die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Und dann gibts noch einige mehr Stellen, wo das noch öfter vorkommt.......also es ist echt so so wichtig........Nicht kalt nicht warm nicht lau sondern heiß und allezeit nüchtern und klar und bereit. Nicht in 3 monaten oder wenn ferien sind nicht in 1 woche nicht in 2 tagen oder 2 minuten:Allezeit, Überall...........mann wie ich es mir wünsche.......
Nicht lang muss unser Leben sein sondern erfüllt, voll Jesus voll heiligem Geist. Ich hoffe ich steck euch mit der freude an, die mich grad überfällt ;)

Ausserdem ist mir grad ein tröstendes Wort entgegengekommen, als ich was in meiner Bibel gesucht habe:
1Pe 3:9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern dagegen segnet, und wisset, daß ihr dazu berufen seid, daß ihr den Segen erbet.

Wir sind von Gott gesegnet und er will uns auch weiterhin segnen....

Entschuldigung für die vielen Flips :)
Aber ich muss sagen ich bin so fasziniert, wie Gott gerade alle meine Sorgen in ein herzliches grinsen verwandelt und ich richtig lust habe jetzt zu lernen.....

machts alle gut bis dann
und: betet bitte für mich.....am montag gehts los.....bis 8. februar ;)

Ciao


Dienstag, Januar 09, 2007

nur keine panik...

also, das problem sieht folgendermaßen aus (zumindest meinen informationen nach):

blogger.com, die uns freundlicherweise die seite für unseren blog zur verfügung gestellt haben, bauen zur zeit um. es wird so sein, dass man sich zukünftig nur noch über ein googlemail-konto hier anmelden können wird. alle konten werden auf diese neue version umgestellt werden. wie es dazu kam, dass die adresse für unseren blog nun julias email-adresse ist, kann ich nicht wirklich sagen. wahrscheinlich hat sie aus versehen einmal zu viel geklickt und hat das so umgestellt.
da sich die seite im umbau befindet, kann ich auch nicht herausfinden, ob und wie man das ändern kann. im moment sieht es so aus, dass es 3 administratoren gibt (julia, jona und mich), die einfachste möglichkeit für euch ist, euch so wie von julia in der mail beschrieben anzumelden. dann könnt ihr wie gewohnt posten und kommentieren. vielleicht sieht das ganze in ein paar tagen, wenn die umbauarbeiten beendet sind, anders aus. ich werd auf jeden fall versuchen, dranzubleiben. wenn mir der unistress, der so ganz plötzlich für mich eingesetzt hat, das erlaubt.

bis demnächst

Montag, Januar 08, 2007

hatt denn überhaupt noch jemand zugriff auf den blog. die ines und die karina können nicht mehr posten.... was ist denn da los. kann mal jemand, der durchblickt anleitungen geben?

Samstag, Januar 06, 2007

Gottes wege

"...bringet dem Herrn die ehre Seines namens, betet an den Herrn in heiligem schmuck! die stimme des Herrn erschallt über den wassern, der Gott der ehre donnert, der Herr über großen wassern. die stimme des Herrn ergeht mit macht, die stimme des Herrn ergeht herrlich. .... die stimme des Herrn sprüht feuerflammen, die stimme des Herrn lässt die wüste erbeben ... und reißt wälder kahl. In Seinem tempel ruft alles : "ehre!" der Herr hat Seinen thron über der flut; der Herr bleibt ein König in ewigkeit! der Herr wird Seinem volk kraft geben; der Herr wird sein volk segnen mit frieden." psalm 29

am anfang hat Gott alles geschaffen und sich den menschen und die art wie er "funktioniert" überlegt. weil Er der erste und einzige ist, konnte Er es machen wie Er wollte. Er hat uns menschen abhängin von Ihm geschaffen. wir können uns für Ihn entscheiden oder gegen Ihn. bei beiden varianten ist es trotzdem Er, der über den verlauf unseres lebens bestimmt. also kann ich mich gegen Gott und Seine gebote entscheiden und spätestens nach meinem tod ewige qualen zur belohnung haben oder ich entscheide mich für ihn und werde glücklich.
als ich den psalm gelesen hab, ist mir Gottes unermäßliche herrlichkeit und heiligeit wieder bewusst geworden. wie oft versuchen wir Ihn zu überzeugen, wir wüssten was wir bräuchten. wir würden so viel mehr gewinnen, wenn wir unsere kraft und zeit nicht in
unsere anklage gegen Gott oder unser selbstmitleid legen würden. können wir dadurch etwas ändern? Er hat die spielregeln festgelegt. was ich sagen will , ist, dass wir einen souveränen Gott haben, Er kann tun und lassen was Er will. und dabei ist Er ja nicht unbarmherzig oder grausam. in dem psalm heißt es ja, dass Er uns kraft gibt und mit frieden segnet. und wir kennen alle die vielen anderen stellen, in denen Seine große liebe genannt wird. ich denk nur, dass wir viel zu oft anfangen Seine souveränität anzuzweifeln und uns tausend theorien und lösungen zu überlegen. und dabei gibt er uns zu jedem problem auch die lösung, Seine lösung, die perfekte. und manchmal ist die so leicht, dass wir sie erst nach langem kopfzerbrechen finden. was mir in den letzten tagen wieder sehr krass deutlich geworden ist, ist die riesige gnade Gottes und Seine unmenschliche liebe. Ich meine, hey, wir haben luft in der lunge und Jesus im herzen! mehr brauchen wir nicht. und wenn wir das verstanden haben sind wir die glücklichsten menschen.
ich hab mir gedacht, hey, du kannst eigendlich viel mehr machen als du denkst! ich hab oft keinen einfluss auf die dinge die in meinem leben geschehen, aber ich kann sie als gottgegeben annehmen und selber bestimmen wie ich auf sie reagiere.

ok. nach diesem langen nächtlichen schreiben werde ich mich jetzt totmüde in mein bett fallen lassen, denn es ist ja schon fast wieder morgen.

Freitag, Januar 05, 2007

Hallo

ich fand es echt gut und vor allem aufbauet, was ich grad eben über Glauben und Sorgen lesen konnte, dazu auch wieder zur rechten Zeit, denn ich hatte scho wieder Gedanken weg Job und so... Aber da sieht man mal wieder, wie unser Herr Jesus rechtzeitig eingreift, um Ängste und Gedanken wegzunehmen. Echt super! :@)

Und wo ich die eine Stelle gelesen hab, wo Jesus sagte, dass Salomo nicht so toll gekleidet war, wie die Lilen auf dem Feld, da is mir erst bewusst geworden, dass da Gott spricht, denn Salomo war ja scho lange bevor Jesus auf die Welt kam, da.

So, dass wollt ich dazu sagen. Bis demnächt brother and sisters.

Eure Salomé

Mittwoch, Januar 03, 2007

Sorgen vs. Glauben


Ja, das was Ines gesagt hat, daran musste ich auch verknüpft daran denken, hab es aber total vergessen abzutippen :)
Gott ist nicht beschränkt und er hat einen plan der einfach und eindeutig besser ist als der unsrige. Es liegt an uns und darum müssen wir beten, dass wir Erkenntnis seiner richtigen Wege erlangen. Sorgen müssen wir uns nicht machen, darüber ob nicht doch unsere Lösung besser wäre- sie ist es nicht. Wer es trotzdem denkt, der kann sich ja mal vorstellen, anhand dieses schönen bildes, was passieren würde wenn anstatt dessen der ahnung davon hat, wir die weichen für eine Lokomotive stellen würden.
Wie oft will ich es trotzdem oft probieren.....doch bis jetzt sind alle lokomotiven entgleist dadurch.


Heute muss ich so dran denken, dass ich oft dachte ich würde gerne eine katze oder ein anderes Tier sein. Jetzt denk ich ich müsste anders denken und zwar in einem punkt müsste ich so denken wie die tiere. :)
Ok etwas verwirrt/verwirrend ich gebs zu.
Aber was ich meine ist welches Tier kümmert sich darum ob es morgen was isst oder nicht.
Welches Tier wünscht sich mehr als es braucht.

Bestimmt geht es euch auch so, dass ihr euch oft Sorgen macht um irgendwelche Dinge - und das ist sicherlch auch in gewissen punkten ganz ok.
Es ist nur dann echt bedrückend wenn uns die Sorgen "auffressen". Wenn wir vor Angst vor der Zukunft gelähmt sind, und uns keinen schritt vorwärts trauen bzw uns keinen schritt zurück trauen.Wenn wir ausgeschaltet sind, und uns zu nichts zumute ist, und wir am liebsten die Zeit drehen wollen oder einfach in unserem Bett liegen bleiben wollen.

Die Bibel sagt folgendes:
1.Pe 5:7 Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.
1Pe 5:8 Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

ausserdem sagt Jesus:

Luk 12:22 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt.
Luk 12:23 Das Leben ist mehr als die Nahrung, und der Leib mehr als die Kleidung.
Luk 12:24 Betrachtet die Raben, daß sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wieviel vorzüglicher seid ihr als die Vögel!
Luk 12:25 Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzusetzen?
Luk 12:26 Wenn ihr nun auch das Geringste nicht vermöget, warum seid ihr um das Übrige besorgt?
Luk 12:27 Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst nicht Salomon in all seiner Herrlichkeit war bekleidet wie eine von diesen.
Luk 12:28 Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Felde ist und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wieviel mehr euch, Kleingläubige!
Luk 12:29 Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe;
Luk 12:30 denn nach diesem allem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, daß ihr dieses bedürfet.
Luk 12:31 Trachtet jedoch nach seinem Reiche, und dieses wird euch hinzugefügt werden.
Luk 12:32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Lassen wir uns nicht von Sorgen diktieren und uns lähmen lassen.
Wir sind zur freiheit berufen und sollen Zeugnis siener Liebe sein mit Hoffnung im Herzen.
:)