Montag, Januar 15, 2007

David und Goliath....



1Sa 17:37 Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.
1Sa 17:38 Und Saul sprach zu David: Gehe hin, der HERR sei mit dir! Und Saul zog David seine Kleider an und setzte ihm seinen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm seinen Panzer an.
1Sa 17:39 Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und fing an zu gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht also gehen, denn ich bin's nicht gewohnt, und legte es von sich
1Sa 17:40 und nahm seinen Stab in seine Hand und erwählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in seine Hirtentasche, die er hatte, und in den Sack und nahm die Schleuder in seine Hand und machte sich zu dem Philister.

Es gibt 2 dinge, die ich an diesem text spontan echt gut finde.....
das erste:
kennen einige schon (das richtet sich vor allem an prüflinge oder welche unter euch, die in schwierigkeiten sind): Gott hat uns schon durch andere Dinge geführt, warum sollte er nicht jeden Schritt mit uns sein und uns helfen....
und der zweite punkt: Wieviel Rüstung nimmt David mit......krass oder?!
und wieviel bzw wie wenige Steine nimmt er mit.....?!
noch krasser wie ich finde......also ich glaub ich hätte einen ganzen rucksack vollgepackt.....
David hatte ein gutes Herz und vertraute ganz auf Gott ohne sich reserven offen zu halten.
Er ist echt ein gutes Vorbild (nicht in der Sache mit Batseba ;) ....),
denn seine Stärke kam nicht von alleine sondern seine Stärke kam aus Glaube, Hoffnung und Vertrauen hoch drei.....
1.sam 30,6 David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott,...

Gott war nicht nur mit David......er ist es auch mit uns......wieviel trauen wir ihm zu.....wieviel überlassen wir ihm.....
(aber hey "nicht lernen" gilt nicht, denn faulheit wird nicht belohnt... ;) )
also alles Gute und bis bald.... :)

ciao

(ach ja dieses Bild ist von ratner oder so.....nur um den copyright rechten nachzukommen :)) )

m.d.k.

2 Kommentare:

Ines hat gesagt…

danke für die ermutigenden worte, markus.
ich finde es einfach so schön, dass wir einander ermutigen, trösten und auferbauen können, so wie es auch in 1. Thess. 5 heisst: 9 Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, 10 der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 11 Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!

das ist so wichtig, dass man die gemeinschaft hat und man einander erbauen kann!

deswegen bin ich euch allen dankbar, die ihr hier postet und damit zu aller erbauung beitragt.

Lia hat gesagt…

"[...]mit meinem Gott über Mauern springen.² sagt david in spalm 18,30

so ein bild möchte ich von gott haben, dem nichts unmöglich ist und auf dessen hilfe und beistand ich mich, sei es wo auch immer und wann auch immer ich mich in einer, mir nicht zu verändernder situation befinde verlassen kann.
ich weiß mein gott ist groß, größer als jedes hindernis, größer, als jede sorge und last und größer, als meine angst. es gibt nichts tröstenders, als das wissen, um seine allmacht und unfehlbarkeit. seine nicht endende liebe, mit der er uns trägt, wenn wir nicht mehr gehen können. in den letzten tagen musste ich immer wieder daran denken, was der ukrainische missionar damals gesagt hat. wenn wir an unsere grenzen kommen und unser fehlbarkeit und schwachheit erkennen, dann tut gott das nicht, um uns zu verletzen oder weil er uns bloßstellen will. nein, er möchte, dass wir erkennen: "in unserer schwachheit bist du stark und bist du groß" ihn zu verherrlichen, das ist sein weg.
wir haben den stärksten auf unserer seite und keinen grund zur sorge.

anita