Montag, Januar 22, 2007

Friede

Ich musste in den letzten Tagen an ein Lied denken, dass ihr vielleicht auch kennt. Nachdem ich Markus neuesten Post gelesen habe, dachte ich mir, dass Lied passt gut dazu. Hier der Text:


Wie ein Strom von oben ,
aus der Herrlichkeit ,
fließt der Friede Gottes
durch das Land der Zeit.

Tiefer, reicher, klarer
strömt er Tag und Nacht
mit unwiderstehlich
wunderbarer Macht.

Friede meines Gottes,
stille, tiefe Ruh,
all meine Sorgen,
alles deckst du zu.

(Frances Rideey Havergal )

Ich finde, vor allem die letzte Strophe drückt sehr gut aus, was Paulus den Phillipern in Kapitel 4 schreibt:

6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; 7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.

Das ist es, was ich mir wünsche. In jeder Situation, sei sie auch noch so schwer zu ertragen.


2 Kommentare:

Lia hat gesagt…

:) Lieder posten ist echt gut find ich....da hat man gleich einen ohrwurm der oft nützlich ist.danke.
Und ja, ich finde auch Freude ist etwas anderes als glücklich sein....Glück ist vergänglich, Freude währt normalerweise länger...unsere Freude ist (ewige)lebensfreude...und das ewige leben ist nicht vergänglich.
Ich freu mich drauf wenn er zurückkommt, dann gehts endlich los.daran muss ich in letzter zeit so oft denken, dass das hier nur der anfang vom start ist.

Ciao
Gottes Segen und bis bald
ich freue mich :) euch alle bald wieder zu sehen...

markus (braun)

Lia hat gesagt…

ja, lieder mag ich auch, vor allem dies zum beispiel. ich weiß nicht wie oft teile irgendwelcher lieder zu einem gebet geworden sind, dann, wenn mir selbst die kraft gefehlt hat gott zu danken oder ihm zu sagen, was mir fehlt. dieses lied und so wie du sagst ines, der letzte teil besonders hat mein herz manchmal wieder daran erinnern können, dass da jemand ist, der mich kennt und der mir einen neuen blick geben kann.
ich bin menschen dankbar, die ihre von gott gegebene gabe, das in worte zu fassen, was gottes wahrheit ist so einsetzen. klar und schlicht aber so unendlich wahr.

anita