
Ja, das was Ines gesagt hat, daran musste ich auch verknüpft daran denken, hab es aber total vergessen abzutippen :)
Gott ist nicht beschränkt und er hat einen plan der einfach und eindeutig besser ist als der unsrige. Es liegt an uns und darum müssen wir beten, dass wir Erkenntnis seiner richtigen Wege erlangen. Sorgen müssen wir uns nicht machen, darüber ob nicht doch unsere Lösung besser wäre- sie ist es nicht. Wer es trotzdem denkt, der kann sich ja mal vorstellen, anhand dieses schönen bildes, was passieren würde wenn anstatt dessen der ahnung davon hat, wir die weichen für eine Lokomotive stellen würden.
Wie oft will ich es trotzdem oft probieren.....doch bis jetzt sind alle lokomotiven entgleist dadurch.
Heute muss ich so dran denken, dass ich oft dachte ich würde gerne eine katze oder ein anderes Tier sein. Jetzt denk ich ich müsste anders denken und zwar in einem punkt müsste ich so denken wie die tiere. :)
Ok etwas verwirrt/verwirrend ich gebs zu.
Aber was ich meine ist welches Tier kümmert sich darum ob es morgen was isst oder nicht.
Welches Tier wünscht sich mehr als es braucht.
Bestimmt geht es euch auch so, dass ihr euch oft Sorgen macht um irgendwelche Dinge - und das ist sicherlch auch in gewissen punkten ganz ok.
Es ist nur dann echt bedrückend wenn uns die Sorgen "auffressen". Wenn wir vor Angst vor der Zukunft gelähmt sind, und uns keinen schritt vorwärts trauen bzw uns keinen schritt zurück trauen.Wenn wir ausgeschaltet sind, und uns zu nichts zumute ist, und wir am liebsten die Zeit drehen wollen oder einfach in unserem Bett liegen bleiben wollen.
Die Bibel sagt folgendes:
1.Pe 5:7 Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.
1Pe 5:8 Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
ausserdem sagt Jesus:
Luk 12:22 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt.
Luk 12:23 Das Leben ist mehr als die Nahrung, und der Leib mehr als die Kleidung.
Luk 12:24 Betrachtet die Raben, daß sie nicht säen noch ernten, die weder Vorratskammer noch Scheune haben, und Gott ernährt sie; um wieviel vorzüglicher seid ihr als die Vögel!
Luk 12:25 Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzusetzen?
Luk 12:26 Wenn ihr nun auch das Geringste nicht vermöget, warum seid ihr um das Übrige besorgt?
Luk 12:27 Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst nicht Salomon in all seiner Herrlichkeit war bekleidet wie eine von diesen.
Luk 12:28 Wenn aber Gott das Gras, das heute auf dem Felde ist und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wieviel mehr euch, Kleingläubige!
Luk 12:29 Und ihr, trachtet nicht danach, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, und seid nicht in Unruhe;
Luk 12:30 denn nach diesem allem trachten die Nationen der Welt; euer Vater aber weiß, daß ihr dieses bedürfet.
Luk 12:31 Trachtet jedoch nach seinem Reiche, und dieses wird euch hinzugefügt werden.
Luk 12:32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Lassen wir uns nicht von Sorgen diktieren und uns lähmen lassen.
Wir sind zur freiheit berufen und sollen Zeugnis siener Liebe sein mit Hoffnung im Herzen.
:)
Mittwoch, Januar 03, 2007
Sorgen vs. Glauben
Eingestellt von Lia um 13:31
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1 Kommentar:
also ich weiss ja nicht, wer diesen post veröffentlicht hat, schätze aber, es war m_d_k. der name tut aber nichts zur sache und nicht darüber wollte ich jetzt schreiben, sondern über unseren Gott. ich staune immer wieder, wie Er zu uns spricht. die hintergrundgeschichte ist lang und tut auch nicht wirklich was zur sache, aber in den letzten tagen war es mit irgendwie schwer darauf zu vertrauen, dass Gott es besser weiss als ich es mir denken und vorstellen kann und dass Er seine guten pläne für mich auch verwirklichen kann, wenn ich Ihn nur lasse. und mitten in diese situation hinein spricht Gott auf so unterschiedliche, aber immer wieder genau den punkt treffende weise. ein freund sagte mir in diesem zusammenhang - und ich bin überzeugt, dass er recht hatte: "wenn Gott uns etwas sagen will, dann macht Er das ganz deutlich und dann zeigen auch alle hinweise in ein und dieselbe richtung".
und das glaube ich. ich habe schon so oft darum gebeten, dass Gott mir ganz klar zeigen soll, wenn sich etwas verändern soll. so klar, dass es mir absolut unmöglich ist, es zu übersehen. und das hat Er gemacht und dafür bin ich Ihm unendlich dankbar. genauso wie für all Seine kinder, die Er mir als freunde geschenkt hat und durch die Er zu mir redet, auch wenn ihnen das nicht immer bewusst ist.
also: danke für diesen post!
Ines
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